← Zurück zur Übersicht

Sebastiaan Gerards wechselt zum Bauträger Dornieden

Sebastiaan Gerards wird am 1. Januar Leiter der Niederlassung Monheim des Bauträgers Dornieden. Er kommt von Landmarken.

Christoph von Schwanenflug
16. October 2024
Sebastiaan Gerards.
Quelle: Dornieden Gruppe

Der promovierte Architekt Sebastiaan Gerards hat vom 1. Januar 2025 an einen neuen Job. Er wird Niederlassungsleiter der Niederlassung Monheim des Bauträgers Dornieden aus Mönchengladbach. Gerards kommt von Landmarken, wo er als Leiter der Abteilung Quartiersentwicklung beschäftigt ist. Er ist gebürtiger Belgier und studierte an der Universität Hasselt Architektur, wo er auch seinen Doktor machte. 2016 ging er zum Immobilienunternehmen Landmarken in Aachen. Mit Monheim übernimmt Gerards die größte Niederlassung von Dornieden. Derzeit betreut das Büro 30 Bauvorhaben mit insgesamt 2.500 Wohneinheiten.

Köpfe

Kanzlei Kapellmann stellt Gründungsteam für den Standort Leipzig vor

Kapellmann und Partner Rechtsanwälte kündigt die Besetzung des Startteams für den künftigen Leipziger Standort an. Zum Team gehören Michael Wolters, Stefan Latosik, Marie Götze-Sturm, Yael Gutmacher und Steffen Noffke.

Karriere

Emil Pabst: "Stellplätze sind absurd, wenn sie leer bleiben"

Mit dem Mobilitätsverhalten der Bewohner unterscheidet sich auch die Notwendigkeit von Parkplätzen in jedem Quartier. Damit sie in Zukunft keine Leerflächen bleiben, will Emil Pabst ihre Planung nicht mehr einer Quote überlassen, wie er in seiner Kolumne erklärt.

Karriere

Immobilienprofis im Porträt: Florian Bauer

Aufgewachsen ist Florian Bauer im oberbergischen Waldbröl und Reichshof. Seinen Karrierestart hatte der inzwischen 36-Jährige bei der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt. Mittlerweile lebt der zweifache Familienvater in Köln und auf Mallorca. Von dort aus leitet der ausgebildete Bankkaufmann, Versicherungsfachmann und Immobilienökonom mit der Bauer Immobilien Unternehmensgruppe seine eigene Firma. Außerhalb des Büroalltags und fernab vom Schreibtisch trifft man ihn nicht selten auf der Rennbahn. Er ist sich sicher, wenn er den Weg in die Immobilienbranche nicht gefunden hätte, wäre er Motorsportler geworden.