← Zurück zur Übersicht

Segro hat zwei neue Property-Manager mit mfi-Vergangenheit

Harald Thomeczek
04. April 2018

Segro Germany, Düsseldorf, vermeldet zwei Neueinstellungen in Deutschland. Seit Anfang März 2018 arbeiten Jens Ole Appelhof (32) und Julia Schultejohann (33) im hiesigen Property-Management-Team des aus Großbritannien stammenden Logistikimmobilienentwicklers. Schultejohann kommt von Rheinmetall Immobilien, wo sie ebenfalls als Property-Managerin arbeitete. Vorher war sie Teamleiterin Property-Management beim Shoppingcenterspezialisten mfi (heute: Unibail-Rodamco Germany, kurz: URG), und davor wiederum Senior Property-Managerin bei der NAI apollo group in Düsseldorf. Appelhof war vor seinem Wechsel zu Segro Property-Manager bei mfi/URG in Düsseldorf. Auch für das Oberhausener Unternehmen Ruhrwert und in der Expansionsabteilung der Modekette Tom Tailor hat er schon gearbeitet, und zwar als Property-Manager.

Köpfe

Kanzlei Kapellmann stellt Gründungsteam für den Standort Leipzig vor

Kapellmann und Partner Rechtsanwälte kündigt die Besetzung des Startteams für den künftigen Leipziger Standort an. Zum Team gehören Michael Wolters, Stefan Latosik, Marie Götze-Sturm, Yael Gutmacher und Steffen Noffke.

Karriere

Emil Pabst: "Stellplätze sind absurd, wenn sie leer bleiben"

Mit dem Mobilitätsverhalten der Bewohner unterscheidet sich auch die Notwendigkeit von Parkplätzen in jedem Quartier. Damit sie in Zukunft keine Leerflächen bleiben, will Emil Pabst ihre Planung nicht mehr einer Quote überlassen, wie er in seiner Kolumne erklärt.

Karriere

Immobilienprofis im Porträt: Florian Bauer

Aufgewachsen ist Florian Bauer im oberbergischen Waldbröl und Reichshof. Seinen Karrierestart hatte der inzwischen 36-Jährige bei der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt. Mittlerweile lebt der zweifache Familienvater in Köln und auf Mallorca. Von dort aus leitet der ausgebildete Bankkaufmann, Versicherungsfachmann und Immobilienökonom mit der Bauer Immobilien Unternehmensgruppe seine eigene Firma. Außerhalb des Büroalltags und fernab vom Schreibtisch trifft man ihn nicht selten auf der Rennbahn. Er ist sich sicher, wenn er den Weg in die Immobilienbranche nicht gefunden hätte, wäre er Motorsportler geworden.