← Zurück zur Übersicht

Standpersonal: Sachsen setzt auf Roboter Chuck

Der Freistaat Sachsen wird an seinem Stand auf der Expo Real 2011 in München ungewöhnliches Personal einsetzen. Von der Technischen Universität Dresden wurde der humanoide Roboter Chuck rekrutiert. Er gehört zur Modellreihe Nao des französischen Roboterherstellers Aldebran Robotics.

Florian Manthey
23. September 2011
Was wird Chuck wohl erzählen?
Bild: Aldebaran Robotics

Chuck wirbt auf der Expo für einen „der dynamischsten Wissenschafts- und Wirtschaftsstandorte Deutschlands“, wie der sächsische Finanzminister Georg Unland den Freistaat charakterisiert. Die Nachwuchsforschergruppe QualiTune vom Lehrstuhl für Softwaretechnologie der TU Dresden nutzt Chuck, um zu untersuchen, wie in komplexen Systemen, in denen Software in Wechselwirkung mit der physischen Umgebung arbeitet, der Energieverbrauch optimiert werden kann. Nach Herstellerangaben hat Chuck nutzungsbedingt eine Laufzeit von etwa 90 Minuten.

Chuck ist mit zwei Kameras, vier Mikrofonen, einem Sonar, jeweils zwei Infrarotempfängern und -sendern und diversen weiteren Tast- und Drucksensoren ausgestattet. Er kann grundsätzlich gewünschte Bewegungen ausführen (z.B. aufstehen, hinsetzen, laufen, winken). Der eingebaute Sprachgenerator wird es ihm ermöglichen, zu den Messebesuchern zu sprechen.

Köpfe

Kanzlei Kapellmann stellt Gründungsteam für den Standort Leipzig vor

Kapellmann und Partner Rechtsanwälte kündigt die Besetzung des Startteams für den künftigen Leipziger Standort an. Zum Team gehören Michael Wolters, Stefan Latosik, Marie Götze-Sturm, Yael Gutmacher und Steffen Noffke.

Karriere

Emil Pabst: "Stellplätze sind absurd, wenn sie leer bleiben"

Mit dem Mobilitätsverhalten der Bewohner unterscheidet sich auch die Notwendigkeit von Parkplätzen in jedem Quartier. Damit sie in Zukunft keine Leerflächen bleiben, will Emil Pabst ihre Planung nicht mehr einer Quote überlassen, wie er in seiner Kolumne erklärt.

Karriere

Immobilienprofis im Porträt: Florian Bauer

Aufgewachsen ist Florian Bauer im oberbergischen Waldbröl und Reichshof. Seinen Karrierestart hatte der inzwischen 36-Jährige bei der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt. Mittlerweile lebt der zweifache Familienvater in Köln und auf Mallorca. Von dort aus leitet der ausgebildete Bankkaufmann, Versicherungsfachmann und Immobilienökonom mit der Bauer Immobilien Unternehmensgruppe seine eigene Firma. Außerhalb des Büroalltags und fernab vom Schreibtisch trifft man ihn nicht selten auf der Rennbahn. Er ist sich sicher, wenn er den Weg in die Immobilienbranche nicht gefunden hätte, wäre er Motorsportler geworden.