← Zurück zur Übersicht

Stephan Kiermeyer folgt Andreas Göppel zu Tenié und Gores

Stephan Kiermeyer wechselt von Kalorimeta zum Messdienstleister Tenié und Gores. Er wird dort Geschäftsführer neben Andreas Göppel.

Lars Wiederhold
10. March 2021

Nachdem Göppel (46) im vergangenen Jahr seine Geschäftsführer-Posten bei Kalorimeta und der übergeordneten Gesellschaft Noventic abgegeben hat, um CEO von Tenié und Gores zu werden, ist ihm zum 1. März der 55-jährige Betriebswirt Kiermeyer dorthin gefolgt.

Kiermeyer war zuletzt Geschäftsführer von Kalorimeta, wo er unter anderem Vertrieb, Operations und IT verantwortete. Das Unternehmen hatte 2017 die von ihm gegründete Firma BM Bayern Mess übernommen. Bei Tenié und Gores ist er nun zweiter Geschäftsführer neben Göppel.

Tenié und Gores baut Kundenstamm aus

Tenié und Gores gehört seit Dezember mehreren Fonds, die von Emeram Capital Partners beraten werden. Der Kunden- und Abrechnungsbestand sei seitdem erweitert worden, teilt der Messdienstleister mit.

Köpfe

Kanzlei Kapellmann stellt Gründungsteam für den Standort Leipzig vor

Kapellmann und Partner Rechtsanwälte kündigt die Besetzung des Startteams für den künftigen Leipziger Standort an. Zum Team gehören Michael Wolters, Stefan Latosik, Marie Götze-Sturm, Yael Gutmacher und Steffen Noffke.

Karriere

Emil Pabst: "Stellplätze sind absurd, wenn sie leer bleiben"

Mit dem Mobilitätsverhalten der Bewohner unterscheidet sich auch die Notwendigkeit von Parkplätzen in jedem Quartier. Damit sie in Zukunft keine Leerflächen bleiben, will Emil Pabst ihre Planung nicht mehr einer Quote überlassen, wie er in seiner Kolumne erklärt.

Karriere

Immobilienprofis im Porträt: Florian Bauer

Aufgewachsen ist Florian Bauer im oberbergischen Waldbröl und Reichshof. Seinen Karrierestart hatte der inzwischen 36-Jährige bei der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt. Mittlerweile lebt der zweifache Familienvater in Köln und auf Mallorca. Von dort aus leitet der ausgebildete Bankkaufmann, Versicherungsfachmann und Immobilienökonom mit der Bauer Immobilien Unternehmensgruppe seine eigene Firma. Außerhalb des Büroalltags und fernab vom Schreibtisch trifft man ihn nicht selten auf der Rennbahn. Er ist sich sicher, wenn er den Weg in die Immobilienbranche nicht gefunden hätte, wäre er Motorsportler geworden.