← Zurück zur Übersicht

Stuttgarter Bürgermeister Matthias Hahn im Amt bestätigt

Sonja Smalian
09. November 2012

Matthias Hahn (64) ist vom Gemeinderat der Landeshauptstadt Stuttgart als Bürgermeister für Städtebau und Umwelt im Amt bestätigt worden. Es gab keine Gegenkandidaten. Seit 1996 ist Hahn Bürgermeister für Städtebau und seit 2006 auch für den Bereich Umwelt verantwortlich. In seine Zuständigkeit fallen neben dem Amt für Stadtplanung und Stadterneuerung, das Baurechtsamt und das Amt für Umweltschutz. Hahn ist zudem Mitglied in verschiedenen Organisationen: 1999 wurde er in die Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung (DASL) berufen und seit 2001 ist er außerordentliches Mitglied beim Bund Deutscher Architekten. Zudem ist er Mitglied in den Aufsichtsräten der Objektgesellschaft Schleyer-Halle und Neue Arena, der Projektgesellschaft Neue Messe, dem Beteiligungsunternehmen Stadion NeckarPark und der Stuttgarter Wohnungs- und Städtebaugesellschaft (SWSG).

Köpfe

Kanzlei Kapellmann stellt Gründungsteam für den Standort Leipzig vor

Kapellmann und Partner Rechtsanwälte kündigt die Besetzung des Startteams für den künftigen Leipziger Standort an. Zum Team gehören Michael Wolters, Stefan Latosik, Marie Götze-Sturm, Yael Gutmacher und Steffen Noffke.

Karriere

Emil Pabst: "Stellplätze sind absurd, wenn sie leer bleiben"

Mit dem Mobilitätsverhalten der Bewohner unterscheidet sich auch die Notwendigkeit von Parkplätzen in jedem Quartier. Damit sie in Zukunft keine Leerflächen bleiben, will Emil Pabst ihre Planung nicht mehr einer Quote überlassen, wie er in seiner Kolumne erklärt.

Karriere

Immobilienprofis im Porträt: Florian Bauer

Aufgewachsen ist Florian Bauer im oberbergischen Waldbröl und Reichshof. Seinen Karrierestart hatte der inzwischen 36-Jährige bei der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt. Mittlerweile lebt der zweifache Familienvater in Köln und auf Mallorca. Von dort aus leitet der ausgebildete Bankkaufmann, Versicherungsfachmann und Immobilienökonom mit der Bauer Immobilien Unternehmensgruppe seine eigene Firma. Außerhalb des Büroalltags und fernab vom Schreibtisch trifft man ihn nicht selten auf der Rennbahn. Er ist sich sicher, wenn er den Weg in die Immobilienbranche nicht gefunden hätte, wäre er Motorsportler geworden.