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Wir suchen die Miesen und Fiesen - und auch die Besten

In Filmen ist der Immobilienmann immer der Böse, die Vertreter der Bauämter sind grundsätzlich korrupt und wie es um das Ansehen von Maklern bestellt ist, muss wohl nicht extra erwähnt werden. Allen ist klar: Das Image der Immobilienbranche ist bescheiden. Doch woran liegt es? Oder muss man fragen: An wem liegt es?

Thomas Porten
09. November 2012
Wer ist der Image-Supermann der Immobilienbranche?
Bild: Fotolia.de/rubysoho

Die Immobilien Zeitung will dies in ihrer zweiten Imagebefragung klären. Stimmen Sie ab: Wer hat Ihrer Ansicht nach im Ranking der Immobilienberufe das beste Image? Der Finanzierer, der Bewerter, der Architekt oder der Verwalter? Wer zeichnet sich durch besondere Kompetenz aus? Der Verbandsvertreter, der Facility-Manager oder der Makler? Und wer bietet das beste – oder schlechteste – Preis-Leistungs-Verhältnis? Der Asset-Manager, der Fondsinitiator oder sind es die Fachplaner und Ingenieure?

Stimmen Sie ab! Sagen Sie uns, wer für Sie das höchste Ansehen in der Immobilienwirtschaft hat – oder wo Sie die schlechten, inkompetenten oder korrupten Vertreter der Zunft vermuten.

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Aufgewachsen ist Florian Bauer im oberbergischen Waldbröl und Reichshof. Seinen Karrierestart hatte der inzwischen 36-Jährige bei der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt. Mittlerweile lebt der zweifache Familienvater in Köln und auf Mallorca. Von dort aus leitet der ausgebildete Bankkaufmann, Versicherungsfachmann und Immobilienökonom mit der Bauer Immobilien Unternehmensgruppe seine eigene Firma. Außerhalb des Büroalltags und fernab vom Schreibtisch trifft man ihn nicht selten auf der Rennbahn. Er ist sich sicher, wenn er den Weg in die Immobilienbranche nicht gefunden hätte, wäre er Motorsportler geworden.