← Zurück zur Übersicht

Thomas Nern verstärkt Geschäftsführung von Artprojekt

Sonja Smalian
13. March 2012
Prof. Dr. Thomas Nern.
Bild: Artprojekt

Prof. Dr. Thomas Nern (42) ist in die Geschäftsführung der Artprojekt-Gruppe, Berlin, berufen worden. Als kaufmännischer Geschäftsführer verstärkt er ab 15. März 2012 das Führungsteam um Unternehmensgründer Thomas Hölzel (56) und den technischen Geschäftsführer Thomas Voßebürger (49). Nern lehrt seit August 2011 an der HAWK Holzminden Internationales Immobilien- und Portfolio-Management sowie Englisch und wird diese Tätigkeit auch weiterhin ausüben. Zuvor hatte er von 2006 bis 2011 als Geschäftsführer das Investmentgeschäft der spanischen Restaura-Gruppe in Deutschland aufgebaut und Ende vergangenen Jahres seine Anteile an dem Unternehmen verkauft.

Köpfe

Kanzlei Kapellmann stellt Gründungsteam für den Standort Leipzig vor

Kapellmann und Partner Rechtsanwälte kündigt die Besetzung des Startteams für den künftigen Leipziger Standort an. Zum Team gehören Michael Wolters, Stefan Latosik, Marie Götze-Sturm, Yael Gutmacher und Steffen Noffke.

Karriere

Emil Pabst: "Stellplätze sind absurd, wenn sie leer bleiben"

Mit dem Mobilitätsverhalten der Bewohner unterscheidet sich auch die Notwendigkeit von Parkplätzen in jedem Quartier. Damit sie in Zukunft keine Leerflächen bleiben, will Emil Pabst ihre Planung nicht mehr einer Quote überlassen, wie er in seiner Kolumne erklärt.

Karriere

Immobilienprofis im Porträt: Florian Bauer

Aufgewachsen ist Florian Bauer im oberbergischen Waldbröl und Reichshof. Seinen Karrierestart hatte der inzwischen 36-Jährige bei der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt. Mittlerweile lebt der zweifache Familienvater in Köln und auf Mallorca. Von dort aus leitet der ausgebildete Bankkaufmann, Versicherungsfachmann und Immobilienökonom mit der Bauer Immobilien Unternehmensgruppe seine eigene Firma. Außerhalb des Büroalltags und fernab vom Schreibtisch trifft man ihn nicht selten auf der Rennbahn. Er ist sich sicher, wenn er den Weg in die Immobilienbranche nicht gefunden hätte, wäre er Motorsportler geworden.