← Zurück zur Übersicht

Treureal-Gründer Wolfgang Wingendorf ist tot

Im Alter von 71 Jahren ist Wolfgang Wingendorf gestorben. Er war Gründungsgesellschafter der Treureal-Gruppe.

Janina Stadel
29. January 2024

Am 22. Januar ist Wolfgang Wingendorf unerwartet gestorben. Er wurde 71 Jahre alt. Wingendorf gehörte zu den Gründungsgesellschaftern der Treureal-Gruppe, zu der Treureal Gebäudeservice, Treureal Property Management und Treureal Accounting gehören. Er war bis 2015 Gesellschafter und bis 2012 als geschäftsführender Gesellschafter aktiv.

Im Unternehmen war Wingendorf seit 1990. Seitdem entwickelte sich Treureal von einer reinen Beratungsgesellschaft zur Firmengruppe für immobilienwirtschaftliche Dienstleistungen. Heute gehört der Dienstleister als Tochter von Familienheim Rhein-Neckar zur Immobiliengruppe Rhein Neckar. Bis zu seinem Tod war Wingendorf außerdem Vorstandsvorsitzender der Willmar Schwabe Heimstätten-Stiftung, die Pflegeheime im Erzgebirge betreibt.

Köpfe

Kanzlei Kapellmann stellt Gründungsteam für den Standort Leipzig vor

Kapellmann und Partner Rechtsanwälte kündigt die Besetzung des Startteams für den künftigen Leipziger Standort an. Zum Team gehören Michael Wolters, Stefan Latosik, Marie Götze-Sturm, Yael Gutmacher und Steffen Noffke.

Karriere

Emil Pabst: "Stellplätze sind absurd, wenn sie leer bleiben"

Mit dem Mobilitätsverhalten der Bewohner unterscheidet sich auch die Notwendigkeit von Parkplätzen in jedem Quartier. Damit sie in Zukunft keine Leerflächen bleiben, will Emil Pabst ihre Planung nicht mehr einer Quote überlassen, wie er in seiner Kolumne erklärt.

Karriere

Immobilienprofis im Porträt: Florian Bauer

Aufgewachsen ist Florian Bauer im oberbergischen Waldbröl und Reichshof. Seinen Karrierestart hatte der inzwischen 36-Jährige bei der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt. Mittlerweile lebt der zweifache Familienvater in Köln und auf Mallorca. Von dort aus leitet der ausgebildete Bankkaufmann, Versicherungsfachmann und Immobilienökonom mit der Bauer Immobilien Unternehmensgruppe seine eigene Firma. Außerhalb des Büroalltags und fernab vom Schreibtisch trifft man ihn nicht selten auf der Rennbahn. Er ist sich sicher, wenn er den Weg in die Immobilienbranche nicht gefunden hätte, wäre er Motorsportler geworden.