← Zurück zur Übersicht

Unibail findet Nachfolger für Ex-Entwicklungschef Hartung

Anke Pipke
06. June 2018
Dirk Hünerbein.
Urheber: Foto-Anhalt, Quelle: Unibail-Rodamco Germany

Unibail-Rodamco Germany strukturiert das Aufgabenpaket, das ihr ehemaliger Chief Development Officer Michael Hartung nach kurzer Präsenz Anfang des Jahres abgelegt hat, nun um. Während die To-Dos des Geschäftsführerpostens nach Unternehmensangaben innerhalb der Führungsriege des Projektentwicklers verteilt werden, kümmert sich Dirk Hünerbein (47) ab Juli um die praktische Arbeit rund um den Betrieb der 26 deutschen Center, die beiden Entwicklungen Oskar in Osnabrück und das südliche Überseequartier in Hamburg sowie künftige Projekte. Dabei trägt er den Titel Head of Development.

Hünerbein hat u.a. mehrere Jahre Erfahrung bei ECE Projektmanagement gesammelt. Von 2006 bis 2010 hatte er dort verschiedene Führungspositionen inne – mal als Senior-Projektmanager und Head of Retail in Hamburg, mal als Leiter Architektur in Istanbul, mal als Head of Development in Kiew. Der studierte Architekt und Städteplaner war zuletzt bei Drees & Sommer als Senior-Projektpartner beschäftigt.

Köpfe

Kanzlei Kapellmann stellt Gründungsteam für den Standort Leipzig vor

Kapellmann und Partner Rechtsanwälte kündigt die Besetzung des Startteams für den künftigen Leipziger Standort an. Zum Team gehören Michael Wolters, Stefan Latosik, Marie Götze-Sturm, Yael Gutmacher und Steffen Noffke.

Karriere

Immobilienprofis im Porträt: Florian Bauer

Aufgewachsen ist Florian Bauer im oberbergischen Waldbröl und Reichshof. Seinen Karrierestart hatte der inzwischen 36-Jährige bei der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt. Mittlerweile lebt der zweifache Familienvater in Köln und auf Mallorca. Von dort aus leitet der ausgebildete Bankkaufmann, Versicherungsfachmann und Immobilienökonom mit der Bauer Immobilien Unternehmensgruppe seine eigene Firma. Außerhalb des Büroalltags und fernab vom Schreibtisch trifft man ihn nicht selten auf der Rennbahn. Er ist sich sicher, wenn er den Weg in die Immobilienbranche nicht gefunden hätte, wäre er Motorsportler geworden.

Karriere

Emil Pabst: "Stellplätze sind absurd, wenn sie leer bleiben"

Mit dem Mobilitätsverhalten der Bewohner unterscheidet sich auch die Notwendigkeit von Parkplätzen in jedem Quartier. Damit sie in Zukunft keine Leerflächen bleiben, will Emil Pabst ihre Planung nicht mehr einer Quote überlassen, wie er in seiner Kolumne erklärt.