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Vier Fragen an Klaus Allofs

Friedhelm Feldhaus
06. October 2015
Klaus Allofs ist ein netter Mensch und Sportdirektor des Fußballbundesligisten VfL Wolfsburg.
Bild: IZ
Herr Allofs, sind Sie in Immobilien investiert?

Sollte man ja sein. Ich habe unter anderem Geschäftshäuser und Mietwohnungen. Und da ich aus Düsseldorf komme, habe ich dort auch einen Investitionsschwerpunkt. Aber ich kann mir durchaus vorstellen, auch in Wolfsburg zu investieren.

Wie haben Sie als Kind gewohnt?

Mein Vater hat im Walzwerk gearbeitet und wir hatten eine Mietwohnung in der Werkssiedlung im Stadtteil Gerresheim. Da gab es viele Kinder – zum Fußballspielen auf der Straße.

Und wie wohnen Sie heute?

Wir haben ein Haus in Wolfsburg gekauft. Unser Haus in Bremen-Oberneuland verkaufen wir gerade.

Ist es schwer, Ihre Spieler davon zu überzeugen, in Wolfsburg zu wohnen?

Bis auf einen Spieler wohnen alle in Wolfsburg. Besonders die Brasilianer wollen hier gar nicht wieder weg. Die kommen alle aus Riesenstädten und schätzen die kurzen Wege – aber auch die Sicherheit. Die können ihre Kinder ohne Bodyguards in eine öffentliche Schule schicken. Naldo etwa will auch nach seinem Karriereende in Wolfsburg bleiben.

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Aufgewachsen ist Florian Bauer im oberbergischen Waldbröl und Reichshof. Seinen Karrierestart hatte der inzwischen 36-Jährige bei der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt. Mittlerweile lebt der zweifache Familienvater in Köln und auf Mallorca. Von dort aus leitet der ausgebildete Bankkaufmann, Versicherungsfachmann und Immobilienökonom mit der Bauer Immobilien Unternehmensgruppe seine eigene Firma. Außerhalb des Büroalltags und fernab vom Schreibtisch trifft man ihn nicht selten auf der Rennbahn. Er ist sich sicher, wenn er den Weg in die Immobilienbranche nicht gefunden hätte, wäre er Motorsportler geworden.