← Zurück zur Übersicht

Vonovia verlängert CEO-Vertrag von Rolf Buch

Bis Februar 2028 soll Rolf Buch Vorstandsvorsitzender beim Wohnungsunternehmen Vonovia bleiben. Die Position hält er seit 2013. 

Janina Stadel
01. March 2022
Rolf Buch.
Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Frank Boxler

Der Aufsichtsrat der Vonovia hat nach seiner heutigen Sitzung bekanntgegeben, dass der CEO-Vertrag von Rolf Buch, der im Februar 2023 ausgelaufen wäre, um weitere fünf Jahre verlängert wird. Damit bleibt Buch bis Februar 2028 Vorstandsvorsitzender des Bochumer Wohnungsunternehmens.

Buch übernahm im April 2013 den CEO-Posten der damaligen Deutschen Annington von Wijnand Donkers und begleitete den Börsengang des Unternehmens. Zudem leitete er die Neuausrichtung mit Blick auf Kundenorientierung, die Weiterentwicklung des Dienstleistungsgeschäfts, die Internationalisierung und die Nachhaltigkeitsstrategie. Davor war er Vorstandsmitglied bei Bertelsmann und Vorstandsvorsitzender von Arvato.

Köpfe

Kanzlei Kapellmann stellt Gründungsteam für den Standort Leipzig vor

Kapellmann und Partner Rechtsanwälte kündigt die Besetzung des Startteams für den künftigen Leipziger Standort an. Zum Team gehören Michael Wolters, Stefan Latosik, Marie Götze-Sturm, Yael Gutmacher und Steffen Noffke.

Karriere

Emil Pabst: "Stellplätze sind absurd, wenn sie leer bleiben"

Mit dem Mobilitätsverhalten der Bewohner unterscheidet sich auch die Notwendigkeit von Parkplätzen in jedem Quartier. Damit sie in Zukunft keine Leerflächen bleiben, will Emil Pabst ihre Planung nicht mehr einer Quote überlassen, wie er in seiner Kolumne erklärt.

Karriere

Immobilienprofis im Porträt: Florian Bauer

Aufgewachsen ist Florian Bauer im oberbergischen Waldbröl und Reichshof. Seinen Karrierestart hatte der inzwischen 36-Jährige bei der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt. Mittlerweile lebt der zweifache Familienvater in Köln und auf Mallorca. Von dort aus leitet der ausgebildete Bankkaufmann, Versicherungsfachmann und Immobilienökonom mit der Bauer Immobilien Unternehmensgruppe seine eigene Firma. Außerhalb des Büroalltags und fernab vom Schreibtisch trifft man ihn nicht selten auf der Rennbahn. Er ist sich sicher, wenn er den Weg in die Immobilienbranche nicht gefunden hätte, wäre er Motorsportler geworden.